Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Kieler Open Source und Linux Tage


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Programm der Kieler Open Source und Linux Tage 2014

Die 12. Kieler Open Source und Linux Tage bieten Ihnen ein volles und abwechslungsreiches Programm rund um die Themen Open Source und Linux. (>> Programm von 2013)

Schnellnavigation:

• 19. September: Raum R007
• 19. September: Raum R012
• 19. September: Raum R114
• 19. September: Raum R300
• 20. September: Raum R007
• 20. September: Raum R012
• 20. September: Raum R114
• 20. September: Raum R300


Programm für den 19. September

R007 R012 R114 R300
10.00

Keynote: 16 Jahre erlebte Linux-Geschichte

Daniel Ehlers (Toppoint e.V.), Hauke Goos-Habermann (goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung)

weiterlesen

10.30
11.00

Der Infrastruktur Datentrichter - bytemine IDB

Felix Kronlage (bytemine GmbH)

weiterlesen

Verteilte Zwei-Faktor-Authentisierung mit privacyIDEA zentral verwalten

Cornelius Kölbel (privacyIDEA)

weiterlesen

Android-Entwicklung mit Android Studio

Stefan Matthias Aust (I.C.N.H GmbH)

weiterlesen

11.30
12.00

Pause

Pause

Projektkurzvorstellung Tag 1

Verschiedene Redner

weiterlesen

Pause

12.30

Fotos bearbeiten mit Gimp für Einsteiger

Frank Bartels (Toppoint e.V.)

weiterlesen

13.00

Hello World Configuration Management mit Rex

Jan Gehring ((R)?ex - Remote Execution)

weiterlesen

Ein Baukasten für TCP/IP Protokolle

Maik Wojcieszak (wobe-systems GmbH)

weiterlesen

Digitale Selbstverteidung - Arbeiten mit OpenVPN

Felix Kronlage (bytemine GmbH)

weiterlesen

13.30
14.00

Der einfache Umstieg auf Linux mit Kubuntu 2014

Monika Eggers (kubuntu-de.org)

weiterlesen

14.30
15.00

Arduino: Einfacher Einstieg Elektronik und Mikrocontroller

Frank Bartels (Toppoint e.V.)

weiterlesen

Inkscape für Einsteiger

Maren Hachmann

weiterlesen

Hochverfügbarkeit - Sind 99% genug?

Tim Schmeling

weiterlesen

Administration von Debian & Co. im Textmodus 2014

Hauke Goos-Habermann (goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung)

weiterlesen

15.30
16.00

Puppenspiele in der Wolke

Norman Meßtorff (Deutsche Post E-Post Development GmbH)

weiterlesen

16.30
17.00

Community-Grillen

Verschiedene Redner

weiterlesen

17.30
18.00

OpenSource LAN-Party

Verschiedene Redner

weiterlesen

18.30
19.00
19.30
20.00
20.30
21.00
21.30
22.00


Programm für den 20. September

R007 R012 R114 R300
10.00

SFD - Frühstück

Verschiedene Redner

weiterlesen

10.30
11.00

Und es wird besser und besser! ReactOS im Jahr 2014

Colin Finck (ReactOS), Daniel Reimer (ReactOS)

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FreeYourAndroid - Freie Software auf Android-Geräten

Dominic Hopf (FSFE)

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LPI-Prüfung (Runde 1)

Teilnehmer

weiterlesen

11.30
12.00

Pause

Pause

Projektkurzvorstellung Tag 2

Verschiedene Redner

weiterlesen

12.30
13.00

Android: Backup, Rooten, ROMs

Frank Bartels (Toppoint e.V.)

weiterlesen

Bildbearbeitung mit GIMP für Fortgeschrittene 2014

Samuel Albrecht

weiterlesen

Freifunk 2014

Freifunk Community Kiel

weiterlesen

13.30

LPI-Prüfung (Runde 2)

14.00

Sicher surfen mit den richtigen Firefox Erweiterungen

Carsten Neumann

weiterlesen

14.30
15.00

Raspberry Pi: Anonymisierender Access-Point mit Tor

Hauke Goos-Habermann (goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung)

weiterlesen

Inkscape für Fortgeschrittene 2014

Samuel Albrecht

weiterlesen

Allergic to bad Crypto (and what you can do about it)

Benny Baumann (CAcert)

weiterlesen

15.30
16.00

Alternative freie soziale Netzwerke auf Open-Source-Basis

Carsten Neumann

weiterlesen

Wie geht eigentlich EMail?

Frank Agerholm (Linux User Group Flensburg e.V.)

weiterlesen

16.30
17.00












Programm für den 19. September 2014 alle
Raum: alle

Zeit:
18.00 - 22.00

Verschiedene Redner

OpenSource LAN-Party

Am 19.9.2014 möchten wir den Abend gemütlich mit einer OpenSource LAN-Party ausklingen lassen und gemeinsam mit Euch freie Spiele im Netzwerk spielen.

Geplant haben wir, das Echtzeitstrategiepspiel 0 A.D. zu zocken, sind aber auch gegenüber anderem wie OpenRA oder MegaGlest aufgeschlossen ;-) Hauptsache, das Spiel ist OpenSource und netzwerkfähig.

Mitzubringen sind: Desktop (mit Monitor, Tastatur, Maus, ...) bzw. Laptop, Netzwerkkabel, Mehrfachsteckdose und Kopfhörer. Auf dem Rechner sollte ein funktionierendes Betriebssystem nebst Netzwerkkarte und eine halbwegs aktuelle 3D-Grafikkarte vorhandensein. Installiert außerdem vorher 0 A.D., damit wir gleich loslegen können und Ihr auch wißt, daß Eure Grafikkarte wirklich funktioniert ;-)
Programm für den 19. September 2014 draußen
Raum: draußen

Zeit:
17.00 - 18.00

Verschiedene Redner

Community-Grillen

An unseren Grills können sich die OpenSource-Community und Aussteller Mitgebrachtes grillen. Kohle und Grills sind vorhanden, abgepackte Grillwurst geben wir gegen Unkostenbeitrag ab.
Programm für den 19. September 2014 R007
Raum: R007

Zeit:
11.00 - 12.00

Felix Kronlage

Firma/Organisation:
bytemine GmbH

Der Infrastruktur Datentrichter - bytemine IDB

Die bytemine IDB (Infrastructure DataBase) ist Dreh- und Angelpunkt in unserem Tagesgeschäft als Infrastruktur- und Supportdienstleister.
Mittels der IDB haben wir eine zentrales Werkzeug in dem durch hohe Modularität Daten aus den verschiedensten Stellen (PuppetDB, collectd, Icinga, Ticketing, Service-Skripte) aggregiert und aufbereitet werden.

Im Rahmen des Vortrags wird die IDB und die Möglichkeiten wie man an Komponenten sinnvoll miteinander verknüpft vorgestellt.
Raum: R007

Zeit:
13.00 - 15.00

Jan Gehring

Firma/Organisation:
(R)?ex - Remote Execution

Hello World Configuration Management mit Rex

Die Aufgaben eines Systemadministrators haben sich in den letzten Jahren verändert. Die Anforderungen verändern sich schneller. Die Anzahl der Systeme steigt stetig, die sie administrieren. Durch Automatisierung schaffen sie sich einen Vorteil gegenüber der herkömmlichen Turnschuh-Administration in Sachen Stabilität und Nachvollziehbarkeit. Denn durch die Automatisierung sind alle Systeme gleich.

Rex ist ein einfaches Framework für Remote Execution und Configuration Management, das auf Basis von SSH arbeitet. Es ist einfach anzuwenden, da es keine zentralen Komponenten, wie z.B. einen Master Server, benötigt. Dieser Workshop zeigt Ihnen wie Sie Rex installieren und erste Schritte in der Welt des Konfigurations-Managements laufen können. Außerdem wird auf Best-Practices eingegangen um einen erfolgreichen Start zu gewährleisten.

Anforderungen:

- Der Teilnehmer sollte sein eigenes Notebook mitbringen und Rechte haben um Software installieren zu können. (Bei einem Mac sollte XCode installiert sein und GCC) - VirtualBox (oder eine andere Virtualisierungslösung) wird benötigt.
Raum: R007

Zeit:
15.00 - 17.00

Frank Bartels

Firma/Organisation:
Toppoint e.V.

Arduino: Einfacher Einstieg Elektronik und Mikrocontroller

Wer mal eben Potentiometer, LEDs, 7-Segment-Display, Servo und Licht-, Temperatur- und Feuchtesensor mit einem Mikrocontroller zusammenstöpseln möchte, ist hier genau richtig. Da hier nur einfache Experimente gemacht werden, sind Kenntnisse der Programmiersprache C nicht erforderlich (nützlich aber schon).

Arduino erleichtert den Einstieg und ermöglichst mit Technik kreativ zu sein!

Alle notwendigen Teile incl. Arduino-Board (Pro Mini), USB-Adapter, Breadboard, Kabel, die Elektronikteile (s.o.) werden bereitgestellt (zum Selbstkostenpreis von 10Euro)! Es reicht, einen eigenen Laptop mitzubringen. Auf diesem möge bitte die Arduino-Software schon installiert sein, siehe: http://arduino.cc/en/Main/Software

Wer über den Vortrag hinaus Fragen hat, kann gerne beim Toppoint-Stand vorbei schauen, wo auch Beispielprojekte zu sehen sind. Jeden Freitag abend findet in der Toppoint der Elektronik-/Basteltreff "Frickl" statt: dort kann man auch andere Interessierte finden.

Wer beim Workshop keinen Platz mehr ergattern oder zu dem Zeitpunkt nicht kann, möge sich bei frank at toppoint.de melden; ich organisiere dann mal eine Wiederholung in der Toppoint (Eckernförder Str. 20).
Programm für den 19. September 2014 R012
Raum: R012

Zeit:
11.00 - 12.00


Cornelius Kölbel

Firma/Organisation:
privacyIDEA

Verteilte Zwei-Faktor-Authentisierung mit privacyIDEA zentral verwalten

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie Zwei-Faktor-Authentisierung an dezentralen, nicht am Netzwerk angeschlossenen Geräten zentral gemanagt werden kann.

So lassen sich viele Yubikeys verschiedenen Notebooks zuweisen, die zum Booten der LUKS-verschlüsselten Partition ein Passwort und den entsprechenden Yubikey verlangen.
Ebenso lassen sich SSH-Keys auf verschiedene Server im Netzwerk verteilen.

Dabei kommt privacyIDEA zum Einsatz, das klassischer Weise aus dem Bereich der Zwei-Faktor-Authentisierung kommt und nun um die Möglichkeit erweitert wurde, die Authentisierungsgeräte (bspw. Yubikey, OTP-Token, Display-Karte, Google Authenticator) verschieden Clients und Applikationen auf diesen Clients zuzuweisen.

Dieser Vortrag soll zeigen, wie wir unsere Zugänge zu unseren Applikationen und Daten besser schützen können und diesen Schutz bequem, übersichtlich und zuverlässig verwalten.

Mitschnitt

Verteilte Zwei-Faktor-Authentisierung mit privacyIDEA zentral verwalten
YouTube
Raum: R012

Zeit:
12.30 - 15.00

Frank Bartels

Firma/Organisation:
Toppoint e.V.

Fotos bearbeiten mit Gimp für Einsteiger

Fotos machen und mit Gimp bearbeiten.
Das Fotografieren wird hier nicht weiter groß erklärt, aber wir werden am Anfang eine ganz kleine Fototour machen.

Mit dem einen oder anderen Bild davon können wir dann später Gimp als Bildbearbeitungsprogramm erlernen zum Korrigieren von Helligkeit, Farbe, Weißabgleich, Ausschnitt, Ausrichtung, stürzenden Linien und anderem.

Voraussetungen (Technik): 1. Eigener Laptop mit installiertem Gimp (möglichst 2.8.x), 2. Fotoapparat (hilfsweise Handy), 3. Falls nötig ein Kabel oder Adapter zum überspielen der Bilder auf den Laptop.

Voraussetungen (Wissen): 1. Gimp: kein Vorwissen nötig 2. Fotoapparat/Handy: sollte man einigermaßen bedienen können, Transfer der Bilder zum Laptop sollte man durchführen können.
Raum: R012

Zeit:
15.00 - 17.00

Maren Hachmann

Inkscape für Einsteiger

In diesem Workshop werden wir gemeinsam die Funktionen des Vektorzeichenprogramms Inkscape erkunden. Dabei werden alle Teilnehmer nach einer theoretischen Einführung schrittweise eine eigene Grafik erstellen, wobei eine Reihe verschiedener Inkscape-Werkzeuge zum Einsatz kommen werden. Die gelungensten Werke des Workshops werden (bei Einverständnis des 'Künstlers') auf openclipart.org veröffentlicht. Bitte bringen Sie zum Workshop einen Laptop / ein Notebook mit installierter Inkscape-Software (Version 0.48 oder höher) mit Maus + Mousepad sowie Ihre Kreativität mit!
Programm für den 19. September 2014 R114
Raum: R114

Zeit:
10.00 - 11.00

Daniel Ehlers

Firma/Organisation:
Toppoint e.V.

Hauke Goos-Habermann

Firma/Organisation:
goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung

Keynote: 16 Jahre erlebte Linux-Geschichte

In dieser Keynote geben die Referenten einen mehr oder weniger persönlichen Rückblick auf (mindestens) 16 Jahre miterlebte Linux-Geschichte von den komplizierten Anfängen bis zu heutigen Entwicklungen.



Mitschnitt

Keynote: 16 Jahre erlebte Linux-Geschichte
YouTube
Raum: R114

Zeit:
11.00 - 12.00

Stefan Matthias Aust

Firma/Organisation:
I.C.N.H GmbH

Android-Entwicklung mit Android Studio

Informationen zum Vortragsinhalt erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Mitschnitt

Android-Entwicklung mit Android Studio
YouTube
Raum: R114

Zeit:
12.00 - 13.00

Verschiedene Redner

Projektkurzvorstellung Tag 1

In der Projektkurzvorstellung stellen die Projekte in 2-Minütigen Vorträgen ihre Projekte vor. Hiermit können Besucher schnell einen Überblick über die ausstellenden Projekte gewinnen und sich anschließend ausführlich an den Ständen informieren.

Mitschnitt

Projektkurzvorstellung Tag 1
YouTube
Raum: R114

Zeit:
13.00 - 14.00

Maik Wojcieszak

Firma/Organisation:
wobe-systems GmbH

Ein Baukasten für TCP/IP Protokolle

BEEP (Block Extensible Exchange Protocol) definiert duch RFC3080/3081 findet kaum Beachtung. Als "Bauskastensystem" für Peer to Peer Anwendungsprotokolle bietet es Möglichkeiten in Entwicklungsprojekten Zeit und Geld zu sparen ohne dabei an Flexibilität zu verlieren.

Francis Brosnan Blázquez, ASPL's CTO und Vortex Library's project leader bringt es auf den Punkt.

...Sooner or later, someone would have to write something like BEEP if you only have TCP

Neben einer kurzen Einführung soll Vortex als C implementierung vorgestellt werden. Auf andere Implementierungen wird verwiesen.

Ein Ausblick soll gegeben werden wie BEEP praktisch eingesetzt werden kann und wie seine "Baukasten Architektur" dabei eine Rolle spielt.

Weiterführende Links



Mitschnitt

Ein Baukasten für TCP/IP Protokolle
YouTube
Raum: R114

Zeit:
14.00 - 15.00

Monika Eggers

Firma/Organisation:
kubuntu-de.org

Der einfache Umstieg auf Linux mit Kubuntu 2014

Der Support für Windows XP ist jetzt endgültig ausgelaufen - ein guter Grund, auf Linux zu wechseln! Aber ist das nicht total kompliziert? Kein bisschen.

Dieser Vortrag ist für Noch-Windows-Nutzer, die auf Linux wechseln wollen und nun wissen möchten, wie das am einfachsten geht. Wo findet man als Umsteiger Hilfe? Was ist überhaupt eine "Distribution"? Was ist der Unterschied zwischen Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu? Welches DVD-Image soll ich nun herunterladen oder wie erstelle ich einen Live-USB-Stick? Welche Schritte sind vor der Installation nötig? Wie läuft die Installation ab? Was sind die ersten Einrichtungsschritte nach der Installation?

Weiterführende Links



Mitschnitt

Der einfache Umstieg auf Linux mit Kubuntu 2014
YouTube
Raum: R114

Zeit:
15.00 - 16.00

Tim Schmeling

Hochverfügbarkeit - Sind 99% genug?

Sind 99% Verfügbarkeit eines Systems ausreichend? Zunächst liest sich diese Zahl
gut, denn was sind schon die fehlenden 1%, aber stimmt das wirklich oder handelt es sich
hierbei lediglich um eine "Milchmädchen-Rechnung"?

Mein Vortrag behandelt das Thema Hochverfügbarkeit und gibt Einblicke in den
Aufbau und Betrieb einer hochverfügbaren Umgebung im Rechenzentrum und zeigt
mögliche Fallstricke.

Weiterhin wird in diesem Vortrag geklärt:
- was Hochverfügbarkeit überhaupt ist
- welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit ein System als
Hochverfügbar gilt
- wie Hochverfügbarkeit definiert wird
- welche Rahmenbedingungen hierbei einzuhalten sind

Weiterführende Links



Mitschnitt

Hochverfügbarkeit - Sind 99% genug?
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Raum: R114

Zeit:
16.00 - 17.00


Norman Meßtorff

Firma/Organisation:
Deutsche Post E-Post Development GmbH

Puppenspiele in der Wolke

Virtualisierung ist heute nichts neues mehr. Im Gegenteil: es stellt infrastrukturell die Grundlage jeglicher IT Services dar und muss homogen in die eigene Umgebung integriert werden.
Doch was ist alles zu tun, um „Wegwerf-VMs“ stabil zu betreiben und welche Voraussetzungen müssen meine Applikationen dafür erfüllen?
Wie erreiche ich es, dass neu erzeugte Virtuelle Maschinen in den Loadbalancer automatisiert aufgenommen werden?
Woher weiß meine Firewall, dass Zugriffe auf neue Virtuelle Maschinen erlaubt werden dürfen?

Ich möchte zeigen, wie eine mögliche Lösung mit OpenNebula als Virtualisierungslösung und Puppet als Klebstoff zwischen einer nackten Virtuellen Maschine und dem Kunden bereitgestellten Service aussehen kann. Dazu gehört ein Ausblick auf ein ganzheitlich betrachtetes Deploymentverfahren, in dem Virtuelle Maschinen mit einem neuen Releasestand bereitgestellt und deren Vorgänger einfach gelöscht werden können.

Mitschnitt

Puppenspiele in der Wolke
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Programm für den 19. September 2014 R300
Raum: R300

Zeit:
13.00 - 15.00

Felix Kronlage

Firma/Organisation:
bytemine GmbH

Digitale Selbstverteidung - Arbeiten mit OpenVPN

Absicherung der eigenes Privatsphaere mittels eines virtuellen, privaten Netzes ist der zentrale Aspekt dieses Workshops.

Im Rahmen des Workshops wird auf die Installation, Konfiguration und Betrieb eines OpenVPN-Servers eingegangen. Hierzu wird zu Beginn ein Ueberblick ueber die Thematik 'virtuelle, private Netze' gegeben und die Unterschiede der einzelnen Varianten (IPSec, SSL-basierte VPNs, PPTP) eingegangen. Der Fokus des Workshops liegt jedoch in einer begleiteten Installation und Konfiguration.
Hierzu wird im Vorfeld zum Workshop eine virtuelle Maschine an die Teilnehmer verteilt.

Basiskenntnisse in den Bereichen:

- Linux/Kommandozeile
- TCP/IP Netzwerke

sollten bei den Teilnehmern vorhanden sein.
Raum: R300

Zeit:
15.00 - 17.00

Hauke Goos-Habermann

Firma/Organisation:
goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung

Administration von Debian & Co. im Textmodus 2014

Die Neuauflage (Eine dreiteilige Artikelserie erscheint hierzu in www.freiesmagazin.de) des Workshops richtet sich erneut an alle, die sich auf die eine oder andere Weise mit Debian oder auf Debian basierenden Distributionen (Ubuntu, Linux Mint, ...) beschäftigen (wollen/müssen). Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um den heimischen Server oder Desktop, den V-Server für die Homepage oder die Rechner innerhalb der Firma handelt.

In diesem Workshop geht es um die Administration mittels der Kommandozeilenwerkzeuge: Denn Kommandozeilenwerkzeuge erlauben neben einem tieferen Einblick in die Distribution - im Falle eines Falles - die Möglichkeit, das System zu administrieren und ggf. Systemfehler zu beheben. Und natürlich sollte jeder Administrator (zumindest grundlegende) Kenntnisse über die Administrationsmöglichkeiten auf der Kommandozeile besitzen.

Inhalte des Workshops sind unter Anderem: Konfiguration des Netzwerkes, Softwareverwaltung sowie Fehler identifizieren (und lösen). Natürlich dürfen auch die Praxisfälle "Kaputten Bootmanager reparieren" und der Klassiker "Paßwort vergessen" nicht fehlen.

Dieser Workshop beinhaltet Praxiserfahrung aus 16 Jahren Linux- und 11 Jahren Debian-Nutzung.

Zum Workshop mitzubringen sind: Laptop mit installiertem VirtualBox und darin importierter Debian-Admin-Workshop-Appliance, sowie funktionierendes W-Lan bzw. Netzwerkkarte (+ Kabel) und das Workshop-PDF.

Das alles (inklusive Installationsanleitung) befindet sich auf http://www.goos-habermann.de/index.php?s=Hauke#VortraegePublikationen unter Unterlagen für den Workshop "Administration von Debian & Co. im Textmodus".

Weiterführende Links











Programm für den 20. September 2014 draußen
Raum: draußen

Zeit:
10.00 - 11.00

Verschiedene Redner

SFD - Frühstück

Um uns auf den "Software Freedom Day" einzustimmen, veranstalten wir ein Frühstück, bei dem jeder vorbeikommen kann. Hierbei bringt jeder etwas für sich selbst mit und das Kitz gibt den Kaffee aus.
Programm für den 20. September 2014 R007
Raum: R007

Zeit:
11.00 - 12.00

Colin Finck

Firma/Organisation:
ReactOS

Daniel Reimer

Firma/Organisation:
ReactOS

Und es wird besser und besser! ReactOS im Jahr 2014

Und es wird besser und besser! ReactOS im Jahr 2014

Windows und Open-Source? Passt das überhaupt zusammen? Na klar! :)
Mit ReactOS entwickelt eine weltweite Gemeinde schon seit einiger Zeit ein weiteres freies Betriebssystem. Das Ziel ist jedoch einzigartig: Vollständige Kompatibilität zu Windows-Software! Praktisch ein Open-Source Windows nach eigenen Vorstellungen.
Gewohnte Programme und Treiber können so weiter genutzt werden und es entfällt die lästige Umgewöhnung beim Umstieg auf ein anderes System. Und wer sich doch bereits mit einem anderen System angefreundet hat, findet in ReactOS eine Alternative, falls er hier und da noch ein paar Windows-Programme nutzen möchte.

Der Vortrag beleuchtet den aktuellen Stand des Projektes und die Entwicklungen 2014. Schließlich wird das System live demonstriert.

Mitschnitt

Und es wird besser und besser! ReactOS im Jahr 2014
YouTube
Raum: R007

Zeit:
13.00 - 15.00

Frank Bartels

Firma/Organisation:
Toppoint e.V.

Android: Backup, Rooten, ROMs

Wer sein Android-Smartphone oder Tablet rooten möchte oder ein anderes ROM (Android-Variante) ausprobieren möchte, das mehr Selbstbestimmung beim Nutzen des Smartphones oder Tablets ermöglicht, sollte sich zuvor ein wenig informieren, worum es hierbei eigentlich geht. Hier versucht die Veranstaltung einen kleinen Überblick zu geben.

Außerdem muß man vor solchen Aktionen eine Sicherung (Backup) machen, um bei Mißlingen eine Chance zu haben, zum alten Zustand zurück zu kommen. Am besten verbindet man das Android-Gerät über ein USB-Kabel mit dem PC/Laptop. Dies werden wir auch praktisch ausprobieren. Man sollte also möglichst seinen Laptop, USB-Kabel und Android-Smartphone oder Tablet mitbrigen.

Auf dem mitgebrachten Laptop sollte man schon mal die Software "adb" (Android Debug Bridge) installiert haben.
Mit diesem Kommandozeilen-Tool kann man Daten auf das Ansdroid-Gerät übertragen, Backups machen, eine Shell öffnen uvm.
Nach der Installation sollte man zumindest auf Eingabe von "adb version" eine Meldung "Android Debug Bridge version ..." erhalten (ggf. mit dem ganzen Pfad aufrufen: .../android-sdk-linux/platform-tools/adb). Man kann das Android-SDK, das adb enthält, hier herunterladen: https://developer.android.com/sdk/index.html und zur Installation: https://developer.android.com/sdk/installing/index.html?pkg=tools
Raum: R007

Zeit:
15.00 - 17.00

Hauke Goos-Habermann

Firma/Organisation:
goos-habermann.de / m23-Softwareverteilung

Raspberry Pi: Anonymisierender Access-Point mit Tor

In diesem Workshop verwandeln wir den Minicomputer Raspberry Pi in einen WLan-Access-Point, der alle Internetanfragen transparent über Tor leitet und den Zugriff auf das heimische Netzwerk unterbindet.

Wozu ist das nützlich? So kann z.B. einem unbekannten Personenkreis eine Internetverbindung (ohne Angst vor gesetzlichen Bestimmungen) bereitgestellt werden oder nicht vertrauenswürdige Mobilgeräte (mit Betriebssystemen und Apps, die das Verhalten des Benutzers ausspionieren und ungefragt Daten an die Hersteller schicken) angebunden werden.

Neben dem Zusammenbau der Komponenten geht es um das Aufspielen des Linux-Betriebssystems und um die dazugehörigen Einrichtung.

Diejenigen von Euch, die noch keinen Raspberry Pi oder keinen als Access-Point benutzbaren WLan-USB-Stick besitzen, können bei unserer Sammelbestellung mitmachen. Hierfür haben wir fünf Pakete zusammengestellt:

Die ersten drei Pakete ("KiLux TorPi Transparent", "KiLux TorPi Schwarz", "KiLux TorPi Weiss") kosten jeweils 52 € und unterscheiden sich nur in der Gehäusefarbe und enthalten alle eine Raspberry-Pi-Platine (Modell B), Micro-USB-Netzteil, Gehäuse, 8GB SD-Karte und WLan-USB-Stick. Wer nur den WLan-USB-Stick haben möchte nimmt "KiLux USBWLan" (8 €) und für 12,50 € gibt es das Paket "KiLux USBWLan SD-Karte" mit WLan-USB-Stick und 8GB SD-Karte.

Neben der obligatorischen Anmeldung für den Workshop müßt Ihr den Betrag für das gewünschte Paket vorher auf folgendes Konto überweisen, damit wir die Hardware für Euch bestellen können.

Fördesparkasse
Kto.-Nr. 91022541
BLZ. 21050170


bzw.

Kto. Inhaber: Kitz GmbH
IBAN: DE32210501700091022541
BIC: NOLADE21KIE


Gebt bei der Überweisung bei Verwendungszweck "KiLux TorPi Transparent ", "KiLux TorPi Schwarz ", "KiLux TorPi Weiss ", "KiLux USBWLan " oder "KiLux USBWLan SD-Karte " an. Die eMail-Adresse muß dieselbe sein, mit der Ihr Euch zu dem Workshop angemeldet habt. Also z.B. "KiLux TorPi Transparent max@mustermann.de".

Hinweis: Dieser Workshop wird nur stattfinden, wenn sich bis zum 31.7.2014 mindestens 5 Teilnehmer angemeldet haben.

Weiterführende Links

Programm für den 20. September 2014 R012
Raum: R012

Zeit:
13.00 - 15.00


Samuel Albrecht

Bildbearbeitung mit GIMP für Fortgeschrittene 2014

Der Workshop "GIMP für Fortgeschrittene" richtet sich an alle, die bereits ein paar Erfahrungen mit GIMP gesammelt haben und wissen wollen, wie man die Möglichkeiten von GIMP besser nutzen kann.

Behandelt wird die nondestruktive Bildbearbeitung mit Ebenen, Ebenenmodi und Ebenenmasken.

Wer vor Ort gleich mitmachen will, sollte einen Laptop mit installiertem GIMP mitbringen.
Raum: R012

Zeit:
15.00 - 17.00


Samuel Albrecht

Inkscape für Fortgeschrittene 2014

Der Kurs "Inkscape für Fortgeschrittene" schließt sich direkt an den Einsteigerkurs Inkscape an.

Dabei geht es darum, das Erlernte gleich anzuwenden und ein paar hübsche Icons aktueller Machart zu gestalten.
Programm für den 20. September 2014 R114
Raum: R114

Zeit:
11.00 - 12.00

Dominic Hopf

Firma/Organisation:
FSFE

FreeYourAndroid - Freie Software auf Android-Geräten

Android ist ein weitgehend freies Betriebssystem, hauptsächlich von Google entwickelt. Leider sind Treiber für die meisten Geräte sowie die meisten Programme, welche im Android Market angeboten werden, nicht frei wie in Freiheit. Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen der Nutzer, spionieren sie aus und können manchmal nicht einmal entfernt werden.

Die FreeYourAndroid-Kampagne der FSFE kann dabei helfen, die Kontrolle über Android-Geräte und persönliche Daten zurück zu gewinnen. Sie sammelt Informationen über einen möglichst freien Android-Betrieb und will die Erkenntnisse in diesem Bereich koordinieren.

Weitere Informationen zur FreeYourAndroid-Kampagne: http://fsfe.org/campaigns/android/android.de.html

Mitschnitt

FreeYourAndroid - Freie Software auf Android-Geräten
YouTube
Raum: R114

Zeit:
12.00 - 13.00

Verschiedene Redner

Projektkurzvorstellung Tag 2

In der Projektkurzvorstellung stellen die Projekte in 2-Minütigen Vorträgen ihre Projekte vor. Hiermit können Besucher schnell einen Überblick über die ausstellenden Projekte gewinnen und sich anschließend ausführlich an den Ständen informieren.

Mitschnitt

Projektkurzvorstellung Tag 2
YouTube
Raum: R114

Zeit:
13.00 - 14.00

Freifunk Community Kiel

Freifunk 2014

Freifunk ist eine Bürgerinitiative für den Aufbau einer offenen und freien Kommunikations-Infrastruktur.

Traditionell ist der Vortrag auf den LinuxTagen ein Anlass für einen Jahresrückblick.

Mitschnitt

Freifunk 2014
YouTube
Raum: R114

Zeit:
14.00 - 15.00


Carsten Neumann

Sicher surfen mit den richtigen Firefox Erweiterungen

Mit den richtigen Erweiterungen für den Firefox kann man viel für die eigene Privatsphäre tun. Leider bleibt es dem Nutzer überlassen seine Privatsphäre zu schützen, da die Bundesregierung offensichtlich vor der Überwachung durch die NSA kapituliert hat.

Ein Überblick über die vorgestellten Erweiterungen findet man hier: http://fr33bas3.net/firefox/

Mitschnitt

Sicher surfen mit den richtigen Firefox Erweiterungen
YouTube
Raum: R114

Zeit:
15.00 - 16.00

Benny Baumann

Firma/Organisation:
CAcert

Allergic to bad Crypto (and what you can do about it)

Verschlüsslung ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden und begegnet uns nahezu überall. Ob beim Einkaufen im Netz, beim Senden vertraulicher Mails oder als Schutz der Privatsphäre in Form eines VPN oder Anonymisierungsdienstes. Überall wird Kryptographie in verschiedensten Formen verwendet.

In diesem Vortrag möchte ich einen Überblick geben, wie man kryptographische Verfahren unterteilt, was diese tun, einen Überblick über eingesetzte Verfahren geben und zeigen, warum wir an unserer Krypto-Infrastruktur dringend etwas ändern sollten.

Mitschnitt

Allergic to bad Crypto (and what you can do about it)
YouTube
Raum: R114

Zeit:
16.00 - 17.00


Carsten Neumann

Alternative freie soziale Netzwerke auf Open-Source-Basis

Bei Facebook ist man nicht der Kunde sondern das Produkt, das an die Werbeindustrie weiter verkauft wird, die die eigentliche Kundschaft ist. Man zahlt für die kostenlose Nutzung mit seinen privaten Daten. Darüberhinaus werden alle Daten von der NSA ausgewertet. Wenn man sich dagegen wehren möchte sollte man den Widerstand nicht unbedingt über Facebook organisieren. Was gibt es für Alternativen und kann man trotzdem mit seinen Facebook-Freunden in Kontakt bleiben?

Mitschnitt

Alternative freie soziale Netzwerke auf Open-Source-Basis
YouTube
Programm für den 20. September 2014 R300
Raum: R300

Zeit:
11.00 - 13.30

Teilnehmer

LPI-Prüfung (Runde 1)

LPI-Prüfung (Runde 1)

Weitere Informationen unter: www.kieler-linuxtage.de/index.php?seite=lpi-pruefungen.html

Weiterführende Links

Raum: R300

Zeit:
13.30 - 16.00

LPI-Prüfung (Runde 2)

LPI-Prüfung (Runde 2)

Weitere Informationen unter: www.kieler-linuxtage.de/index.php?seite=lpi-pruefungen.html

Weiterführende Links

Raum: R300

Zeit:
16.00 - 17.00

Frank Agerholm

Firma/Organisation:
Linux User Group Flensburg e.V.

Wie geht eigentlich EMail?

Heutzutage startet man sein EMailprogramm, gibt EMailadresse und Passwort an und kurze Zeit später ist das EMailprogramm eingerichtet. Oder man verwendet gleich den Browser. Aber was passiert da eigentlich? Ist das Sicher? Muss man da noch was beachten?
Der Vortrag richtet sich an Anwender, die einmal hinter die Kulissen von EMail schauen wollen und dabei gerne wissen möchten, was ein EMailprogramm da eigentlich so alles für sie tut.

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